ermglichen: Das wollen wir mit unseren in unregelmäßigen Abständen durchgeführten privaten Gruppenreisen nach Südindien. Anlässlich unseres 25-jährigen Jubiläums gab es 2019 sogar zwei Gruppenreisen in die Gudalur-Region mit ingesamt 30 Teilnehmenden, davon 12 Schüler/innen. Wie immer wurden alle Reisekosten privat getragen. Als Projekt ermöglichen wir unsere Gruppenreisen durch gemeinsame Planung sowie intensive Vor- und Nachbereitung.
Die Teilnehmenden lernten die Projektarbeit unserer indischen Partner/innen (weiter) kennen und tauschten sich mit ihnen über die gemeinsame Bildungs- und Entwicklungsarbeit aus, unternahmen Exkursionen und Besichtigungen mit Einzelnen. Sie verbrachten jeweils individuell eine Nacht und einen Tag bei Adivasi-Familien im Dorf; knüpften und belebten bei vielfältigen Begegnungen Kontakte und Freundschaften. Besuche von Sehenswürdigkeiten der Region rundeten den komplett privat finanzierten Partnerbesuch ab.

"Wir hatten wunderbare Begegnungen", resümiert Heiko. "Es hat sich angefühlt, als wäre ich zuletzt vor einem Jahr und  nicht vor 15 Jahren das letzte Mal in Gudalur gewesen. Ich hatte gute Gespräche, mit vielen sogar viel tiefer als früher. Wir hatten ähnliche Themen, wie Stadtentwicklung oder Trinkwasser zum Beispiel. Hier in Indien sind die Gegensätze viel sichtbarer - und dazwischen sind wir, als Touristen, als Freunde."

Wann das nächste Mal eine Gruppenreise nach Südindien stattfinden wird, ist offen. Wenn Sie grundsätzlich Interesse haben, lassen Sie es uns wissen. Um keine falschen Erwartungen zu wecken: Wir sind kein Reiseveranstalter und ermöglichen vor allem denjenigen die Teilnahme, welche bereits in einer Beziehung zum Projekt stehen - sei als in ehrenamtlicher Mitarbei oder als Spender/in, als Schüler/in einer kooperierenden Schülerfirma, als Mitglied einer kooperierenden Kirchengemeinde oder eines Weltladens etc.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der individuelle Partnerbesuch auf Ihrer privaten Reise wenn überhaupt, dann nur sehr eingeschränkt möglicht ist. Insbesondere ist dies Menschen vorbehalten, welche durch ihre Tätigkeit in Deutschland bereits in einer Beziehung zum Projekt stehen. Vor allem bedarf es der vorherigen Zustimmung unserer indischen Partner/innen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass jeder Besuch immer einen Betreuungsaufwand mit sich bringt und die begrenzten personellen Ressourcen unserer Partner/innen zuvorderst in die eigentliche Arbeit vor Ort fließen müssen.