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        Aktuelles zur Covid-19-Pandemie bei Adivasi

Bisher gab es keine Infektionen unter den 15.000 Adivasi im Adivasi-Netzwerk AMS, keine in der Region um Gudalur in den südindischen Nilgiris-Bergen. Aber: "Es ist ziemlich sicher, dass das Covid-19-Virus in jede Ecke kommen wird", sagt Stan Thekaekara, Mitbegründer unserer Partnerorganisation ACCORD, "die Frage ist, wie wir die Krise managen." Denn die Adivasi treffen die gesundheitlichen und sozioökonomischen Pandemie-Folgen besonders hart. Deshalb läuft die Arbeit im Adivasi-Netzwerk AMS auf Hochtouren. Die Ärtzin Dhanya am Adivasi-Krankenhaus: "Mitten in der Krise zeigt sich die Stärke unseres gesamten Teams. Keine externe Organisation steuert das Krisenmanagement, sondern die Adivasi-Community selbst."

Ausführliche Informationen zum Krisenmanagement der Covid-19-Pandemie im Adivasi-Netzwerk AMS erhalten Sie in unserem aktuellen Info-Brief: hier...

 

 

        Über uns

 

ATP-Bild Tee

Mehr als Tee: Begegnung, Bildungsarbeit, Fairer Handel in Partnerschaft mit 15.000 Adivasi

Immer wieder inspiriert uns die vielfältige, lebendige, innovative Basis-Entwicklungsarbeit des Adivasi-Netzwerks AMS in etwa 300 Adivasi-Dörfern der Gudalur-Region in den südindischen Nilgiris-Bergen. Wir pflegen enge Kontakte, unterstützen die Adivasi, lernen von ihnen. Wir lassen Sie gern an unserer Partnerschaft teilhaben und in unserer Bildung für nachhaltige Entwicklung mit uns lernen.

     

ATP-Bild Lernen

Lernen und lehren Sie, wie Adivasi in den indischen Nilgiris-Bergen leben

So anders das traditionelle Leben der Adivasi (Indigenen) erscheint, so relevant sind ihre aktuellen Herausforderungen auch für uns: Wie wird ein nachhaltiger Lebensstil bei steigenden Möglichkeiten bewahrt? Wie wird die Koexistenz von Mensch und Wildtieren verbessert? Was kann gegen Abwanderung getan werden? Wie kann Engagement gefördert werden? Wir bieten Ihnen Lesestoff, Unterrichtsmaterialien sowie Veranstaltungen. Laden Sie unsere indischen Gäste oder uns ein.
   

25 Jahre ATP 2019

 

Info-Briefe

Jahresbericht 2018

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Probieren Sie unsere fair gehandelten Produkte von Adivasi in Südindien

Unsere Produkte handeln wir nach den Kriterien des Fairen Handels mit unseren langjährigen Partnern in den Nilgiris-Bergen. Bestellen Sie Schwarztee, Pfefferkörner und weitere Produkte von Adivasi (Indigenen). Verkaufen Sie die Produkte gern weiter - in Ihrem Weltladen, in Ihrer Kirchengemeinde, an Ihrer Schule oder anderswo - wir geben Mengenrabatt ab 10 Stück. Gern bieten wir Ihnen Materialien, Deko oder Veranstaltunen an.

     

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Spenden Sie für die Basis-Entwicklungsarbeit von Adivasi

Unser großes Spendenziel haben wir 2019 erreicht und die Adivasi-Teeplantage vollständig abgezahlt. Aber unsere Unterstützung für die Adivasi geht weiter. Vielfältige Herausforderungen gehen die Teams im Adivasi-Netzwerk AMS an: auf individueller Ebene, in den Adivasi-Institutionen, in den Dörfern. Von der Wiederbelebung von Gemeinschaftssinn und ökologischem Verhalten profitieren künftige Generationen nicht nur bei den Adivasi.

    Erste persönliche Kontakte zu Adivasi gab es von Studierenden in Heidelberg. Daraus entstand 1994 unser Projekt
mit heute bundesweit aktiven Ehrenamtlichen und einer Hauptamtlichen.

 

Kontakt:

geschäftsführende Bildungsreferentin:
Petra Bursee
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Tel. 0331-718327

 

wie ergeht es den 20.000 Adivasi (Indigenen) in den südindischen Nilgiris-Bergen, seitdem im März die Covid-19-Pandemie weltweit Fahrt aufgenommen hat? Sicher haben Sie sich
dies in den letzten Wochen gefragt. Wir haben hier einige Informationen zusammengestellt.

Kurz gefasst: Es gab bisher keine Infektionen unter den 15.000 Adivasi im Adivasi-Netzwerk AMS, keine in der Region um Gudalur.

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