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Fortsetzung: Spenden für: "Adivasi" - 50% für die Dörfer

"Vieles, was bisher im Adivasi-Netzwerk AMS in den südindischen Nilgiri-Bergen aufgebaut wurde, ist durch rapide Veränderungen in Gefahr", begründen unsere indische Partner*innen die Notwendigkeit ihrer weiteren engagierten Arbeit.

Es ist entscheidend, wie die junge Generation leben, wofür sie sich engagieren will, was sie erreichen kann.

Es gibt viele langfristige Herausforderungen: Adivasi-Jugendliche für ehrenamtliches Engagement in ihren Dörfern zu mobilisieren und anzuleiten ist ein Schwerpunkt der Arbeit. Ein weiteres Anliegen ist das Schaffen von Einkommensmöglichkeiten für junge Adivasi vor Ort. Die Entwicklung von 32 Adivasi-Dörfern zu Modelldörfern mit Strukturen und Infrastruktur für gute Bildung und Gesundheit, mit Strom und sauberem Wasser, mit Landbesitz und Internetanschluss, mit Einkommensmöglichkeiten und einer starken  Dorfgemeinschaft ist richtungsweisend. Weitere wichtige Ziele sind der Aufbau eines eigenen Nothilfe-Fonds, um besser für Notfälle wie zunehmende Überschwemmungen infolge zu starker Monsunregen gerüstet zu sein und das Geltendmachen bisher noch nicht anerkannter Wald- und Landrechte sowie die Bewältigung der Folgen der COVID-19-Pandemie.

Ein konkretes Ziel ab 2022 ist der Aufbau von Dorf-Teams junger freiwilliger Adivasi in der Hälfte der insgesamt 320 Adivasi-Dörfer der Region. Abhängig von der Größe der Dörfer kann ein solches Team aus 5 bis 10 oder mehr Mitgliedern bestehen. Diese Teams werden für ihre Dörfer eigene Vorhaben planen, die sie selbst in ehrenamtlicher Arbeit und mit einfachen Mitteln umsetzen können. Die notwendigen Gelder dafür erhalten sie als Unterstützung. Der Bedarf kann noch nicht konkret geplant werden, aber hier einige Beispiele für Kosten:
53 Euro kostet eine Ziege.
110 Euro eine Nähmaschine.
150 Euro kostet Baumaterial für ein Dach eines einfachen Gemeinschaftshauses.
230 Euro kostet ein Büffel.
265 Euro kostet das Anlegen eines Fischteiches.


Über die vielfältige Arbeit des Adivasi-Netzwerks AMS in der dörflichen Entwicklungsarbeit informieren wir Sie zudem hier...

Danke für Ihre Spende zugunsten "Adivasi". 50% Ihrer Spende kommen automatisch der vielfältigen dörflichen Entwicklungsarbeit zugute: Wir überweisen diesen Anteil an unsere Partnerorganisation ACCORD in Gudalur, die unter dem Dach des Adivasi-Netzwerks AMS mit den Adivasi-Teams die dörfliche Entwicklungsarbeit leistet.

zur Internetseite von ACCORD: www.accordweb.in